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	<title>Kommentare fuer Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.nokija.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 05:49:23 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit Ganztagsschulen von Peter und Paula</title>
		<link>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8713</link>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:53:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8713</guid>
					<description>Das gilt sicher für Horte wie wir sie jetzt kennen.
Ziemlich sicher auch für Pädagogische Mittagstische und wahrscheinlich auch für viele andere "offenen" Angebote.
Denn: es ist dann ja an den Schulen für alle bis 18:00 Uhr gesorgt :(
"Parallele Strukturen" sind "ineffizient" und sollen abgeschafft werden (laut Wersich einer der großen Vorteil der Reform).

Geld ist knapp.
Geld für Kinder- und Jugendarbeit ist besonders knapp.
Die Stadt wird sicher nicht neben einer GABI-Ganztagsschule noch ein offenes Angebot nebenan finanzieren wollen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gilt sicher für Horte wie wir sie jetzt kennen.<br />
Ziemlich sicher auch für Pädagogische Mittagstische und wahrscheinlich auch für viele andere &#8220;offenen&#8221; Angebote.<br />
Denn: es ist dann ja an den Schulen für alle bis 18:00 Uhr gesorgt <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;Parallele Strukturen&#8221; sind &#8220;ineffizient&#8221; und sollen abgeschafft werden (laut Wersich einer der großen Vorteil der Reform).</p>
<p>Geld ist knapp.<br />
Geld für Kinder- und Jugendarbeit ist besonders knapp.<br />
Die Stadt wird sicher nicht neben einer GABI-Ganztagsschule noch ein offenes Angebot nebenan finanzieren wollen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit Ganztagsschulen von Dagmar</title>
		<link>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8712</link>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:19:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8712</guid>
					<description>Hej, danke für den Link zum Rahmenvertrag :-)
Wie jetzt? Bezieht sich die Drohung "sonst ist 2013 Schluss" auf die Hortträger?
Oder ist das auch allen anderen evtl. in Frage kommenden Ganztagsschulpartnern gesagt worden? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hej, danke für den Link zum Rahmenvertrag <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie jetzt? Bezieht sich die Drohung &#8220;sonst ist 2013 Schluss&#8221; auf die Hortträger?<br />
Oder ist das auch allen anderen evtl. in Frage kommenden Ganztagsschulpartnern gesagt worden?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenvereinbarung zur Kooperation mit Ganztagsschulen von Peter und Paula</title>
		<link>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8711</link>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 19:41:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2011/01/20/rahmenvereinbarung-zur-kooperation-mit-ganztagsschulen/#comment-8711</guid>
					<description>Voila ;)
Das ganze ist echt eine fiese Kiste: die Tr&#228;ger werden erpresst mitzumachen (sonst ist 2013 Schluss). Dann stellt sich Wersich stolz hin und sagt: "Tolle Sache, was haben Sie denn? Machen doch alle mit!"
Hier der Link zur Vereinbarung:
https://docs.google.com/document/d/1wh2A_uasQjpGtznvqjoOCjh_64H_YW1O2H4kWyu32Lo/edit?hl=en</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voila <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das ganze ist echt eine fiese Kiste: die Tr&auml;ger werden erpresst mitzumachen (sonst ist 2013 Schluss). Dann stellt sich Wersich stolz hin und sagt: &#8220;Tolle Sache, was haben Sie denn? Machen doch alle mit!&#8221;<br />
Hier der Link zur Vereinbarung:<br />
<a href="https://docs.google.com/document/d/1wh2A_uasQjpGtznvqjoOCjh_64H_YW1O2H4kWyu32Lo/edit?hl=en" rel="nofollow">https://docs.google.com/document/d/1wh2A_uasQjpGtznvqjoOCjh_64H_YW1O2H4kWyu32Lo/edit?hl=en</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flashmob am 03.12.2010 von utopieTV</title>
		<link>http://www.nokija.de/2010/11/21/flashmob-am-03122010/#comment-8584</link>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 23:40:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2010/11/21/flashmob-am-03122010/#comment-8584</guid>
					<description>das Video zur Demo gibt es hier:

http://www.youtube.com/watch?v=eN7L8HjJryU

see you...
                 julfern
utopieTV</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Video zur Demo gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eN7L8HjJryU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=eN7L8HjJryU</a></p>
<p>see you&#8230;<br />
                 julfern<br />
utopieTV
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flashmob am 03.12.2010 von Peter und Paula</title>
		<link>http://www.nokija.de/2010/11/21/flashmob-am-03122010/#comment-8573</link>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 08:56:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2010/11/21/flashmob-am-03122010/#comment-8573</guid>
					<description>Viel Erfolg! Die sollen Rosa sehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Erfolg! Die sollen Rosa sehen!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu WIE SOLL DAS GEHEN !!?  Podiumsdiskussion in der Patriotischen Gesellschaft von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Resolution: Perspektiven sichern für Kinder, Jugendliche und Familien</title>
		<link>http://www.nokija.de/2010/10/08/wie-soll-das-gehen-podiumsdiskussion-in-der-patriotischen-gesellschaft/#comment-8557</link>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 10:48:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2010/10/08/wie-soll-das-gehen-podiumsdiskussion-in-der-patriotischen-gesellschaft/#comment-8557</guid>
					<description>[...] Ein greif- und sichtbares Ergebnis der offenbar gut besuchten und Veranstaltung in der Patriotischen Gesellschaft - Wie soll das gehen? - Ist die folgende Resolution, die die TeilnehmerInnen der Diskussion am 21.10.2010 verabschiedet haben. Gefordert werden: Sicherung der finanziellen und personellen Ressourcen für verlässliche offene Angebote sowie fachliche Begleitung und Weiterentwicklung und ein Dialog zwischen Trägern, Behörden und Politik um die finanzielle Kontinuität sicherzustellen. Und als Wunsch wird ein zehnprozentiger Anteil der Jugendhilfeausgaben für die infrastrukturellen offenen Arbeitsfelder ins Spiel gebracht, wie sie auch im Berliner Ausführungsgesetz zum KJHG festgehalten ist (§45). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ein greif- und sichtbares Ergebnis der offenbar gut besuchten und Veranstaltung in der Patriotischen Gesellschaft - Wie soll das gehen? - Ist die folgende Resolution, die die TeilnehmerInnen der Diskussion am 21.10.2010 verabschiedet haben. Gefordert werden: Sicherung der finanziellen und personellen Ressourcen für verlässliche offene Angebote sowie fachliche Begleitung und Weiterentwicklung und ein Dialog zwischen Trägern, Behörden und Politik um die finanzielle Kontinuität sicherzustellen. Und als Wunsch wird ein zehnprozentiger Anteil der Jugendhilfeausgaben für die infrastrukturellen offenen Arbeitsfelder ins Spiel gebracht, wie sie auch im Berliner Ausführungsgesetz zum KJHG festgehalten ist (§45). [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir wollen GEMEINSAM lernen! von Dagmar</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6975</link>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:53:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6975</guid>
					<description>Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass längeres gemeinsames Lernen allein sicherlich nicht ausreicht sondern weitere Verbesserungen im Bildungswesen wie seiner Einbettung in die Gesellschaft notwendig sind (wie wir dies ja auch in unserem Papier "Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit" geschrieben haben)?
Da die Initiative "Wir wollen lernen" sich jedoch vornehmlich genau gegen dieses gemeinsame Lernen wendet (und nicht etwa durch die Forderung nach besseren Lernbedingungen für sogenannte benachteiligte Schüler in Erscheinung getreten ist), liegt es doch nahe, diese Hauptforderung herauszugreifen und sich ihr entgegen zu stellen, oder? ;-)

Was die Wilhelmsburger Gegebenheiten angeht, ist es sicher unstrittig, dass die nicht optimal sind und eine Verbesserung der Bildungschancen für Kinder- und Jugendliche aus Veddel und Wilhelmsburg dringend notwendig ist. Die Ursache dürfte aber weniger im angeblich längeren "gemeinsamen" Lernen in den Schulen der segregierten Stadtteile liegen. Anscheinend ist dort streckenweise eher eine Vorwegnahme des getrennten Lernens zu beobachten (gewesen?). Hier eine Betrachtung aus Elternsicht hierzu: &lt;a href="http://www.darijana-hahn.de/schule/" rel="nofollow"&gt;www.darijana-hahn.de/schule/&lt;/a&gt;.
Und dass auch von Seiten der Schulbehörde (siehe &lt;a href="http://www.tor-zur-welt.hamburg.de/" rel="nofollow"&gt;Tor zur Welt Wilhelmsburg&lt;/a&gt;) wie vor allem mit der IBA verstärkt daran gearbeitet wird, Wilhelmsburg "aufzuwerten" zeigt ja bei aller Umstrittenheit dieser Maßnahmen und allen Verdrängungsbefürchtungen immerhin, &lt;a href="http://www.freitag.de/community/blogs/fmesched/eine-unbekannte-insel-" rel="nofollow"&gt;dass hier nicht alles so bleiben soll, wie es ist...&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass längeres gemeinsames Lernen allein sicherlich nicht ausreicht sondern weitere Verbesserungen im Bildungswesen wie seiner Einbettung in die Gesellschaft notwendig sind (wie wir dies ja auch in unserem Papier &#8220;Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit&#8221; geschrieben haben)?<br />
Da die Initiative &#8220;Wir wollen lernen&#8221; sich jedoch vornehmlich genau gegen dieses gemeinsame Lernen wendet (und nicht etwa durch die Forderung nach besseren Lernbedingungen für sogenannte benachteiligte Schüler in Erscheinung getreten ist), liegt es doch nahe, diese Hauptforderung herauszugreifen und sich ihr entgegen zu stellen, oder? <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Wilhelmsburger Gegebenheiten angeht, ist es sicher unstrittig, dass die nicht optimal sind und eine Verbesserung der Bildungschancen für Kinder- und Jugendliche aus Veddel und Wilhelmsburg dringend notwendig ist. Die Ursache dürfte aber weniger im angeblich längeren &#8220;gemeinsamen&#8221; Lernen in den Schulen der segregierten Stadtteile liegen. Anscheinend ist dort streckenweise eher eine Vorwegnahme des getrennten Lernens zu beobachten (gewesen?). Hier eine Betrachtung aus Elternsicht hierzu: <a href="http://www.darijana-hahn.de/schule/" rel="nofollow">www.darijana-hahn.de/schule/</a>.<br />
Und dass auch von Seiten der Schulbehörde (siehe <a href="http://www.tor-zur-welt.hamburg.de/" rel="nofollow">Tor zur Welt Wilhelmsburg</a>) wie vor allem mit der IBA verstärkt daran gearbeitet wird, Wilhelmsburg &#8220;aufzuwerten&#8221; zeigt ja bei aller Umstrittenheit dieser Maßnahmen und allen Verdrängungsbefürchtungen immerhin, <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/fmesched/eine-unbekannte-insel-" rel="nofollow">dass hier nicht alles so bleiben soll, wie es ist&#8230;</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir wollen GEMEINSAM lernen! von Mariusz Rejmanowski</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6929</link>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:26:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6929</guid>
					<description>Schade, dass hier einfach nur die ideologischen Graeben verteidigt werden - und blind auf die ideologische Gegenseite mit derartigen Erklaerungen geschossen wird. Es wird denjennigen, denen eigentlich Gutes getan werden soll, nicht gerecht.

Beispiel: Laut BSB-Statistik (SuSi) hatte Wilhelmsburg-Veddel insgesamt 6785 Schueler - davon aber nur 759 am Gymnasium - ergo ganze 11% !!. Knapp 90% der Schueler im beispielhaften Problemstadtteil Wilhelmsburg - und solchen soll ja die Reform ja helfen - haben also gemeinsames Lernen. Dabei hat sich die Relation hier seit Jahrzehnten nicht geaendert - im Gegenteil, je weiter in der Vergangenheit, umso niedriger der Gymnasialanteil. Seit 1979 wird die hiesige Schullandschaft von Langformen der Gesamtschulen dominiert. Wilhelmsburg ist damit quasi eine Art langjaehriger Feldversuch als Studie, ob das laengere gemeinsame Lernen etwas wirklich bewirken kann oder nicht Tatsaechlich verlassen ueber 23% der Schueler (Sentatsanfrage Schulabgaenger 2007) die Schule ohne jeden Abschluss - und die Quote der Abiturienten bleibt weitgehend minimal bei um die 7,4% (ebenda) auf dem Gymnasium - und weiteren 7,4% dank der Oberstufe der hiesigen Gesamtschulen - das aber nur, weil ueber 1/3 davon auslaendische Schueler aus ganz Hamburg im integrativen Oberstufenprojekt sind. 
Damit ergibt sich das Argument vom "laenger gemeinsamen Lernen" als leere Worthuelse.

Was solche Stadtteile wie Wilhelsmburg wirklich brauchen, das sind konkrete Massnahmen fuer diesen Stadtteil. Beispiel: eigentlich muesste SOFORT die Kess-Einteilung der Schulen, welche zur Zeit nur im Grundschulbereich gelten, auf alle hiesigen weiterfuehrenden Schulen - egal welcher Schulform - uebertragen werden. Denn nur mit mehr Resourcen - mehr Lehrern, kleineren Klassen, mehr Sozialpaedagogen - kommt hier etwas an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass hier einfach nur die ideologischen Graeben verteidigt werden - und blind auf die ideologische Gegenseite mit derartigen Erklaerungen geschossen wird. Es wird denjennigen, denen eigentlich Gutes getan werden soll, nicht gerecht.</p>
<p>Beispiel: Laut BSB-Statistik (SuSi) hatte Wilhelmsburg-Veddel insgesamt 6785 Schueler - davon aber nur 759 am Gymnasium - ergo ganze 11% !!. Knapp 90% der Schueler im beispielhaften Problemstadtteil Wilhelmsburg - und solchen soll ja die Reform ja helfen - haben also gemeinsames Lernen. Dabei hat sich die Relation hier seit Jahrzehnten nicht geaendert - im Gegenteil, je weiter in der Vergangenheit, umso niedriger der Gymnasialanteil. Seit 1979 wird die hiesige Schullandschaft von Langformen der Gesamtschulen dominiert. Wilhelmsburg ist damit quasi eine Art langjaehriger Feldversuch als Studie, ob das laengere gemeinsame Lernen etwas wirklich bewirken kann oder nicht Tatsaechlich verlassen ueber 23% der Schueler (Sentatsanfrage Schulabgaenger 2007) die Schule ohne jeden Abschluss - und die Quote der Abiturienten bleibt weitgehend minimal bei um die 7,4% (ebenda) auf dem Gymnasium - und weiteren 7,4% dank der Oberstufe der hiesigen Gesamtschulen - das aber nur, weil ueber 1/3 davon auslaendische Schueler aus ganz Hamburg im integrativen Oberstufenprojekt sind.<br />
Damit ergibt sich das Argument vom &#8220;laenger gemeinsamen Lernen&#8221; als leere Worthuelse.</p>
<p>Was solche Stadtteile wie Wilhelsmburg wirklich brauchen, das sind konkrete Massnahmen fuer diesen Stadtteil. Beispiel: eigentlich muesste SOFORT die Kess-Einteilung der Schulen, welche zur Zeit nur im Grundschulbereich gelten, auf alle hiesigen weiterfuehrenden Schulen - egal welcher Schulform - uebertragen werden. Denn nur mit mehr Resourcen - mehr Lehrern, kleineren Klassen, mehr Sozialpaedagogen - kommt hier etwas an.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Wir wollen GEMEINSAM lernen</title>
		<link>http://www.nokija.de/2008/05/05/ein-pakt-fur-chancen-und-bildungsgerechtigkeit/#comment-6916</link>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:55:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2008/05/05/ein-pakt-fur-chancen-und-bildungsgerechtigkeit/#comment-6916</guid>
					<description>[...] Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. und das Kampagnenbündnis „Entschlossen OFFEN!“ unterstützen vorbehaltlos die Idee des möglichst langen gemeinsamen Lernens, wie es im Rahmen der Hamburger Schulstrukturreform angelegt ist und wie wir es bereits in unserer Veröffentlichung „Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit“ als notwendigen Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinschaftsschule für Alle gefordert haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. und das Kampagnenbündnis „Entschlossen OFFEN!“ unterstützen vorbehaltlos die Idee des möglichst langen gemeinsamen Lernens, wie es im Rahmen der Hamburger Schulstrukturreform angelegt ist und wie wir es bereits in unserer Veröffentlichung „Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit“ als notwendigen Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinschaftsschule für Alle gefordert haben. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pädagogische Mittagstische – unverzichtbar für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Neues FORUM: Familien mitnehmen</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/01/padagogische-mittagstische-%e2%80%93-unverzichtbar-fur-die-arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen/#comment-6888</link>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:32:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/01/padagogische-mittagstische-%e2%80%93-unverzichtbar-fur-die-arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen/#comment-6888</guid>
					<description>[...] Schreiben die HerausgeberInnen im Editorial und begründen damit, warum sich diese Ausgabe des FORUM für Kinder- und Jugendarbeit nahezu in Gänze mit dem Thema Familienorientierung befasst. Ja, klar, Sparen (wie könnte es auch anders sein?) und das hier schon behandelte PäMi-Positionspapier finden auch ihren Platz, aber der Schwerpunkt ist deutlich und verspricht eine Reihe neuer Betrachtungsweisen und spannender Anregungen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Schreiben die HerausgeberInnen im Editorial und begründen damit, warum sich diese Ausgabe des FORUM für Kinder- und Jugendarbeit nahezu in Gänze mit dem Thema Familienorientierung befasst. Ja, klar, Sparen (wie könnte es auch anders sein?) und das hier schon behandelte PäMi-Positionspapier finden auch ihren Platz, aber der Schwerpunkt ist deutlich und verspricht eine Reihe neuer Betrachtungsweisen und spannender Anregungen. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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