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	<title>Kommentare fuer Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.nokija.de</link>
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	<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:23:30 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir wollen GEMEINSAM lernen! von Dagmar</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6975</link>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:53:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6975</guid>
					<description>Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass längeres gemeinsames Lernen allein sicherlich nicht ausreicht sondern weitere Verbesserungen im Bildungswesen wie seiner Einbettung in die Gesellschaft notwendig sind (wie wir dies ja auch in unserem Papier "Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit" geschrieben haben)?
Da die Initiative "Wir wollen lernen" sich jedoch vornehmlich genau gegen dieses gemeinsame Lernen wendet (und nicht etwa durch die Forderung nach besseren Lernbedingungen für sogenannte benachteiligte Schüler in Erscheinung getreten ist), liegt es doch nahe, diese Hauptforderung herauszugreifen und sich ihr entgegen zu stellen, oder? ;-)

Was die Wilhelmsburger Gegebenheiten angeht, ist es sicher unstrittig, dass die nicht optimal sind und eine Verbesserung der Bildungschancen für Kinder- und Jugendliche aus Veddel und Wilhelmsburg dringend notwendig ist. Die Ursache dürfte aber weniger im angeblich längeren "gemeinsamen" Lernen in den Schulen der segregierten Stadtteile liegen. Anscheinend ist dort streckenweise eher eine Vorwegnahme des getrennten Lernens zu beobachten (gewesen?). Hier eine Betrachtung aus Elternsicht hierzu: &lt;a href="http://www.darijana-hahn.de/schule/" rel="nofollow"&gt;www.darijana-hahn.de/schule/&lt;/a&gt;.
Und dass auch von Seiten der Schulbehörde (siehe &lt;a href="http://www.tor-zur-welt.hamburg.de/" rel="nofollow"&gt;Tor zur Welt Wilhelmsburg&lt;/a&gt;) wie vor allem mit der IBA verstärkt daran gearbeitet wird, Wilhelmsburg "aufzuwerten" zeigt ja bei aller Umstrittenheit dieser Maßnahmen und allen Verdrängungsbefürchtungen immerhin, &lt;a href="http://www.freitag.de/community/blogs/fmesched/eine-unbekannte-insel-" rel="nofollow"&gt;dass hier nicht alles so bleiben soll, wie es ist...&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass längeres gemeinsames Lernen allein sicherlich nicht ausreicht sondern weitere Verbesserungen im Bildungswesen wie seiner Einbettung in die Gesellschaft notwendig sind (wie wir dies ja auch in unserem Papier &#8220;Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit&#8221; geschrieben haben)?<br />
Da die Initiative &#8220;Wir wollen lernen&#8221; sich jedoch vornehmlich genau gegen dieses gemeinsame Lernen wendet (und nicht etwa durch die Forderung nach besseren Lernbedingungen für sogenannte benachteiligte Schüler in Erscheinung getreten ist), liegt es doch nahe, diese Hauptforderung herauszugreifen und sich ihr entgegen zu stellen, oder? <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Wilhelmsburger Gegebenheiten angeht, ist es sicher unstrittig, dass die nicht optimal sind und eine Verbesserung der Bildungschancen für Kinder- und Jugendliche aus Veddel und Wilhelmsburg dringend notwendig ist. Die Ursache dürfte aber weniger im angeblich längeren &#8220;gemeinsamen&#8221; Lernen in den Schulen der segregierten Stadtteile liegen. Anscheinend ist dort streckenweise eher eine Vorwegnahme des getrennten Lernens zu beobachten (gewesen?). Hier eine Betrachtung aus Elternsicht hierzu: <a href="http://www.darijana-hahn.de/schule/" rel="nofollow">www.darijana-hahn.de/schule/</a>.<br />
Und dass auch von Seiten der Schulbehörde (siehe <a href="http://www.tor-zur-welt.hamburg.de/" rel="nofollow">Tor zur Welt Wilhelmsburg</a>) wie vor allem mit der IBA verstärkt daran gearbeitet wird, Wilhelmsburg &#8220;aufzuwerten&#8221; zeigt ja bei aller Umstrittenheit dieser Maßnahmen und allen Verdrängungsbefürchtungen immerhin, <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/fmesched/eine-unbekannte-insel-" rel="nofollow">dass hier nicht alles so bleiben soll, wie es ist&#8230;</a>
</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir wollen GEMEINSAM lernen! von Mariusz Rejmanowski</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6929</link>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:26:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/17/wir-wollen-gemeinsam-lernen/#comment-6929</guid>
					<description>Schade, dass hier einfach nur die ideologischen Graeben verteidigt werden - und blind auf die ideologische Gegenseite mit derartigen Erklaerungen geschossen wird. Es wird denjennigen, denen eigentlich Gutes getan werden soll, nicht gerecht.

Beispiel: Laut BSB-Statistik (SuSi) hatte Wilhelmsburg-Veddel insgesamt 6785 Schueler - davon aber nur 759 am Gymnasium - ergo ganze 11% !!. Knapp 90% der Schueler im beispielhaften Problemstadtteil Wilhelmsburg - und solchen soll ja die Reform ja helfen - haben also gemeinsames Lernen. Dabei hat sich die Relation hier seit Jahrzehnten nicht geaendert - im Gegenteil, je weiter in der Vergangenheit, umso niedriger der Gymnasialanteil. Seit 1979 wird die hiesige Schullandschaft von Langformen der Gesamtschulen dominiert. Wilhelmsburg ist damit quasi eine Art langjaehriger Feldversuch als Studie, ob das laengere gemeinsame Lernen etwas wirklich bewirken kann oder nicht Tatsaechlich verlassen ueber 23% der Schueler (Sentatsanfrage Schulabgaenger 2007) die Schule ohne jeden Abschluss - und die Quote der Abiturienten bleibt weitgehend minimal bei um die 7,4% (ebenda) auf dem Gymnasium - und weiteren 7,4% dank der Oberstufe der hiesigen Gesamtschulen - das aber nur, weil ueber 1/3 davon auslaendische Schueler aus ganz Hamburg im integrativen Oberstufenprojekt sind. 
Damit ergibt sich das Argument vom "laenger gemeinsamen Lernen" als leere Worthuelse.

Was solche Stadtteile wie Wilhelsmburg wirklich brauchen, das sind konkrete Massnahmen fuer diesen Stadtteil. Beispiel: eigentlich muesste SOFORT die Kess-Einteilung der Schulen, welche zur Zeit nur im Grundschulbereich gelten, auf alle hiesigen weiterfuehrenden Schulen - egal welcher Schulform - uebertragen werden. Denn nur mit mehr Resourcen - mehr Lehrern, kleineren Klassen, mehr Sozialpaedagogen - kommt hier etwas an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass hier einfach nur die ideologischen Graeben verteidigt werden - und blind auf die ideologische Gegenseite mit derartigen Erklaerungen geschossen wird. Es wird denjennigen, denen eigentlich Gutes getan werden soll, nicht gerecht.</p>
<p>Beispiel: Laut BSB-Statistik (SuSi) hatte Wilhelmsburg-Veddel insgesamt 6785 Schueler - davon aber nur 759 am Gymnasium - ergo ganze 11% !!. Knapp 90% der Schueler im beispielhaften Problemstadtteil Wilhelmsburg - und solchen soll ja die Reform ja helfen - haben also gemeinsames Lernen. Dabei hat sich die Relation hier seit Jahrzehnten nicht geaendert - im Gegenteil, je weiter in der Vergangenheit, umso niedriger der Gymnasialanteil. Seit 1979 wird die hiesige Schullandschaft von Langformen der Gesamtschulen dominiert. Wilhelmsburg ist damit quasi eine Art langjaehriger Feldversuch als Studie, ob das laengere gemeinsame Lernen etwas wirklich bewirken kann oder nicht Tatsaechlich verlassen ueber 23% der Schueler (Sentatsanfrage Schulabgaenger 2007) die Schule ohne jeden Abschluss - und die Quote der Abiturienten bleibt weitgehend minimal bei um die 7,4% (ebenda) auf dem Gymnasium - und weiteren 7,4% dank der Oberstufe der hiesigen Gesamtschulen - das aber nur, weil ueber 1/3 davon auslaendische Schueler aus ganz Hamburg im integrativen Oberstufenprojekt sind.<br />
Damit ergibt sich das Argument vom &#8220;laenger gemeinsamen Lernen&#8221; als leere Worthuelse.</p>
<p>Was solche Stadtteile wie Wilhelsmburg wirklich brauchen, das sind konkrete Massnahmen fuer diesen Stadtteil. Beispiel: eigentlich muesste SOFORT die Kess-Einteilung der Schulen, welche zur Zeit nur im Grundschulbereich gelten, auf alle hiesigen weiterfuehrenden Schulen - egal welcher Schulform - uebertragen werden. Denn nur mit mehr Resourcen - mehr Lehrern, kleineren Klassen, mehr Sozialpaedagogen - kommt hier etwas an.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Wir wollen GEMEINSAM lernen</title>
		<link>http://www.nokija.de/2008/05/05/ein-pakt-fur-chancen-und-bildungsgerechtigkeit/#comment-6916</link>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:55:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2008/05/05/ein-pakt-fur-chancen-und-bildungsgerechtigkeit/#comment-6916</guid>
					<description>[...] Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. und das Kampagnenbündnis „Entschlossen OFFEN!“ unterstützen vorbehaltlos die Idee des möglichst langen gemeinsamen Lernens, wie es im Rahmen der Hamburger Schulstrukturreform angelegt ist und wie wir es bereits in unserer Veröffentlichung „Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit“ als notwendigen Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinschaftsschule für Alle gefordert haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. und das Kampagnenbündnis „Entschlossen OFFEN!“ unterstützen vorbehaltlos die Idee des möglichst langen gemeinsamen Lernens, wie es im Rahmen der Hamburger Schulstrukturreform angelegt ist und wie wir es bereits in unserer Veröffentlichung „Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit“ als notwendigen Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinschaftsschule für Alle gefordert haben. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pädagogische Mittagstische – unverzichtbar für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Neues FORUM: Familien mitnehmen</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/12/01/padagogische-mittagstische-%e2%80%93-unverzichtbar-fur-die-arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen/#comment-6888</link>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:32:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/12/01/padagogische-mittagstische-%e2%80%93-unverzichtbar-fur-die-arbeit-mit-kindern-und-jugendlichen/#comment-6888</guid>
					<description>[...] Schreiben die HerausgeberInnen im Editorial und begründen damit, warum sich diese Ausgabe des FORUM für Kinder- und Jugendarbeit nahezu in Gänze mit dem Thema Familienorientierung befasst. Ja, klar, Sparen (wie könnte es auch anders sein?) und das hier schon behandelte PäMi-Positionspapier finden auch ihren Platz, aber der Schwerpunkt ist deutlich und verspricht eine Reihe neuer Betrachtungsweisen und spannender Anregungen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Schreiben die HerausgeberInnen im Editorial und begründen damit, warum sich diese Ausgabe des FORUM für Kinder- und Jugendarbeit nahezu in Gänze mit dem Thema Familienorientierung befasst. Ja, klar, Sparen (wie könnte es auch anders sein?) und das hier schon behandelte PäMi-Positionspapier finden auch ihren Platz, aber der Schwerpunkt ist deutlich und verspricht eine Reihe neuer Betrachtungsweisen und spannender Anregungen. [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was wird aus den Pämis? von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Pädagogische Mittagstische – unverzichtbar für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/09/02/was-wird-aus-den-pamis/#comment-6824</link>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:20:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/09/02/was-wird-aus-den-pamis/#comment-6824</guid>
					<description>[...] Schon seit September diesen Jahres waren die Pädagogischen Mittagstische - kurz Pämis - Thema bei Entschlossen OFFEN, dem Kampagnenbündnis für Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg. Damals war bekannt geworden, dass es diese Betreuungsform im Zuge der anstehenden Schulreform und der sie begleitenden Hortreform (verbindliche Nachmittagsbetreuung für alle Kinder zu gleichbleibenden Kosten) ab Sommer 2011 nicht mehr geben sollte. Welchen Verlust dies für die Offene Arbeit und die sich hier zuhause fühlenden Schulkinder bedeuten würde, macht das folgende Papier deutlich. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Schon seit September diesen Jahres waren die Pädagogischen Mittagstische - kurz Pämis - Thema bei Entschlossen OFFEN, dem Kampagnenbündnis für Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg. Damals war bekannt geworden, dass es diese Betreuungsform im Zuge der anstehenden Schulreform und der sie begleitenden Hortreform (verbindliche Nachmittagsbetreuung für alle Kinder zu gleichbleibenden Kosten) ab Sommer 2011 nicht mehr geben sollte. Welchen Verlust dies für die Offene Arbeit und die sich hier zuhause fühlenden Schulkinder bedeuten würde, macht das folgende Papier deutlich. [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was wird aus den Pämis? von Emilia Müller</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/09/02/was-wird-aus-den-pamis/#comment-6106</link>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:58:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/09/02/was-wird-aus-den-pamis/#comment-6106</guid>
					<description>Mehr über die Schulreform in Hamburg und die Primarschule von Christa Goetsch (GAL) und Ole von Beust (CDU) erfahren Sie auf http://www.hamburg-schulreform.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr über die Schulreform in Hamburg und die Primarschule von Christa Goetsch (GAL) und Ole von Beust (CDU) erfahren Sie auf <a href="http://www.hamburg-schulreform.de" rel="nofollow">http://www.hamburg-schulreform.de</a>
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schöner Ferienabschluss bei SCHORSCH in St. Georg von Dagmar</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/08/28/schoner-ferienabschluss-bei-schorsch-in-st-georg/#comment-5934</link>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:46:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/08/28/schoner-ferienabschluss-bei-schorsch-in-st-georg/#comment-5934</guid>
					<description>Danke für den Hinweis mit dem Flohmarkt. 
Und, nein, Das 'gut im Stadtteil verankert' sollte nicht so tiefgestapelt klingen. Eigentlich war ich fest davon überzeugt, dass es so ist - also davon, dass SCHORSCH eine wichtige Rolle im Leben der Kinder, Jugendlichen und Familien in St. Georg spielt.
Das Bemerkenswerte war vielmehr, dass das auch von "außen" wahrgenommen wird - und nicht nur von den direkt Involvierten ... oder andernorts im "Arbeitsfeld" tätigen ;-).
Schön, dass es so ist - und Danke für die Bestätigung :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis mit dem Flohmarkt.<br />
Und, nein, Das &#8216;gut im Stadtteil verankert&#8217; sollte nicht so tiefgestapelt klingen. Eigentlich war ich fest davon überzeugt, dass es so ist - also davon, dass SCHORSCH eine wichtige Rolle im Leben der Kinder, Jugendlichen und Familien in St. Georg spielt.<br />
Das Bemerkenswerte war vielmehr, dass das auch von &#8220;außen&#8221; wahrgenommen wird - und nicht nur von den direkt Involvierten &#8230; oder andernorts im &#8220;Arbeitsfeld&#8221; tätigen <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Schön, dass es so ist - und Danke für die Bestätigung <img src='http://www.nokija.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schöner Ferienabschluss bei SCHORSCH in St. Georg von Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/08/28/schoner-ferienabschluss-bei-schorsch-in-st-georg/#comment-5894</link>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 00:53:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/08/28/schoner-ferienabschluss-bei-schorsch-in-st-georg/#comment-5894</guid>
					<description>Vielen Dank für die Weiterverbreitung der guten Idee den Kindern und Jugendlichen ein schickes Fest zum Ferienende zu bieten.

'Gut verankert' ist hübsch gesagt. Ich glaube jedes Kind, jeder Jugendliche und alle Eltern in Hamburg St. Georg kennen &#38; nutzen viele der SCHORSCH-Angebote. Und die Wichtigkeit eines solchen Angebots muss, gerade in Zeiten allgemeiner Finanzknappheit, noch einmal dick unterstrichen werden!

Das nächste, 2x jährlich stattfindende, von Eltern &#38; SCHORSCH gewuppte Großereignis steht ja auch schon wieder vor der Tür: &lt;a href="http://sankt-georg.info/artikel/260/kinder-flohmarkt-veranstaltung" rel="nofollow"&gt;Kinderflohmarkt am 5.9.2009 am St. Georgs Kirchhof (7 Fotos)&lt;/a&gt;. Kindersachen für kleines Geld von Eltern &#38; Kindern für Eltern &#38; Kinder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Weiterverbreitung der guten Idee den Kindern und Jugendlichen ein schickes Fest zum Ferienende zu bieten.</p>
<p>&#8216;Gut verankert&#8217; ist hübsch gesagt. Ich glaube jedes Kind, jeder Jugendliche und alle Eltern in Hamburg St. Georg kennen &amp; nutzen viele der SCHORSCH-Angebote. Und die Wichtigkeit eines solchen Angebots muss, gerade in Zeiten allgemeiner Finanzknappheit, noch einmal dick unterstrichen werden!</p>
<p>Das nächste, 2x jährlich stattfindende, von Eltern &amp; SCHORSCH gewuppte Großereignis steht ja auch schon wieder vor der Tür: <a href="http://sankt-georg.info/artikel/260/kinder-flohmarkt-veranstaltung" rel="nofollow">Kinderflohmarkt am 5.9.2009 am St. Georgs Kirchhof (7 Fotos)</a>. Kindersachen für kleines Geld von Eltern &amp; Kindern für Eltern &amp; Kinder.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellungnahme der Offenen Arbeit zu den Anforderungen des Landesrechnungshofs von Nokija - Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit &#187; Blog Archive &#187; Stellungnahme der Offenen Arbeit zum Entwurf einer vereinheitlichten Zweckvereinbarung</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/06/17/stellungnahme-der-offenen-arbeit-zu-den-anforderungen-des-landesrechnungshofs/#comment-5843</link>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:11:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/06/17/stellungnahme-der-offenen-arbeit-zu-den-anforderungen-des-landesrechnungshofs/#comment-5843</guid>
					<description>[...] Als eine Konsequenz aus den Steuerungsanforderungen, die der Landesrechnungshof an das Zuwendungsverfahren für die Kinder- und Jugendarbeit gestellt hat, sollen neue standardisierte Ziel- und Zweckbeschreibungen zwischen Zuwendungsempfängern und Zuwendungsgebern getroffen werden. Mittels vornehmlich quantitativer Daten, die EDV-gestützt erhoben und ausgewertet werden, sollen die Wirkungen der Kinder- und Jugendarbeit auf stadtweiter Ebene ermittelt werden. Der Hamburger Bezirk Mitte hat nun einen Vorschlag für eine solche Zweckvereinbarung vorgelegt, zu dem das Bündnis Entschlossen OFFEN!  wie folgt Stellung bezieht: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Als eine Konsequenz aus den Steuerungsanforderungen, die der Landesrechnungshof an das Zuwendungsverfahren für die Kinder- und Jugendarbeit gestellt hat, sollen neue standardisierte Ziel- und Zweckbeschreibungen zwischen Zuwendungsempfängern und Zuwendungsgebern getroffen werden. Mittels vornehmlich quantitativer Daten, die EDV-gestützt erhoben und ausgewertet werden, sollen die Wirkungen der Kinder- und Jugendarbeit auf stadtweiter Ebene ermittelt werden. Der Hamburger Bezirk Mitte hat nun einen Vorschlag für eine solche Zweckvereinbarung vorgelegt, zu dem das Bündnis Entschlossen OFFEN!  wie folgt Stellung bezieht: [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Noch was Buntes: 4. Bergedorfer Kindertag von Playground</title>
		<link>http://www.nokija.de/2009/07/09/noch-was-buntes-4-bergedorfer-kindertag/#comment-4937</link>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:34:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nokija.de/2009/07/09/noch-was-buntes-4-bergedorfer-kindertag/#comment-4937</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Regnerischer Kindertag in Bergedorf...&lt;/strong&gt;

Vor allem nass sieht es derzeit draußen aus. Überall in Hamburg - und vermutlich auch dort, wo laut Eigenwerbung in Hamburg die Sonne aufgeht. Hoffen wir also das Beste für den hier angekündigten Bergedorfer Kindertag, an dem die Bergedorfer Spielh...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regnerischer Kindertag in Bergedorf&#8230;</strong></p>
<p>Vor allem nass sieht es derzeit draußen aus. Überall in Hamburg - und vermutlich auch dort, wo laut Eigenwerbung in Hamburg die Sonne aufgeht. Hoffen wir also das Beste für den hier angekündigten Bergedorfer Kindertag, an dem die Bergedorfer Spielh&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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